Das native Olivenöl Extra ist eine der typischsten Zutaten der Mittelmeerdiät. Auf den ‚Bruschette‘ aus hausgemachtem Brot, mit Fisch und gegrilltem Gemüse, Hülsenfrüchtesuppen oder Salaten schenkt es das besondere Etwas, das den Gerichten Geschmack und Duft verleiht, wenn es roh hinzugefügt wird.

Hinter diesem Hauch von Öl, der mit einer so natürlichen Geste über die Gerichte gegossen wird, verbirgt sich eine lange Arbeit, die im Spätherbst mit der Olivenernte beginnt.

Die Ernte erfolgt mit einer Ausrüstung, welche die volle Güte jeder einzelnen Olive bewahrt. Die Oliven werden noch am gleichen Tag vom Feld zur Olivenmühle gebracht, weil das Produkt frisch umgeformt werden muss. Durch die Kaltpressung werden die Nährstoffeigenschaften des Öls bestens bewahrt. All dies verbirgt sich hinter dem Hauch Öl, der auf italienischen Tischen nie fehlen darf.

Das Öl muss sehr genau festgelegte Parameter erfüllen, um als “natives Olivenöl Extra” definiert zu werden. Zu ihnen gehört der Säuregrad, der 0,8 % nicht überschreiten darf. Wenn es ohne zu übertreiben konsumiert und roh zu den Speisen hinzugefügt wird, kann es im Rahmen einer gesunden Ernährung beachtliche Vorteile für die Gesundheit mit sich bringen: Es hilft, Herz- und Kreislaufproblemen vorzubeugen, weil es die Werte des schlechten Cholesterins unter Kontrolle hält. Außerdem ist es reich an Antioxidantien, die uns helfen, die Zellalterung zu bekämpfen und, nicht zuletzt, die Verdauung zu begünstigen.

 

Quelle

Fondazione Veronesi